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Öffentliche Fixed Income-Anlagen

3 Argumente für kurzlaufende Schwellenland-Unternehmensanleihen

Juli 2021 - 7 min lesen

Wenngleich die Aussicht auf Inflation und steigende Zinsen Gegenwind für Schwellenlandanleihen bedeuten könnte, so kann ein kurzfristiger Ansatz dennoch Chancen bieten.

Wie alle Risikoanlagen erlebten auch Anlageklassen der Schwellenländer 2020 eine Art Achterbahnfahrt. Sie zeigten Schwäche, als die weltweite Pandemie im März um sich griff, und verzeichneten in den darauffolgenden Monaten eine starke Rally. Zwar bestehen immer noch einige wirtschaftliche Ungewissheiten, doch Länder und Menschen lernen, mit COVID-19 umzugehen, und die anhaltenden Impfkampagnen hellen das Gesamtbild weiter auf. Da die Bewertungen sich wieder von den angespannten Niveaus erholt haben, fragen Anleger zu Recht, ob es noch Chancen bei Schwellenländeranleihen gibt. Die Antwort lautet aus unserer Sicht: Ja, allerdings ist Selektivität entscheidend.

Für Anleger auf der Suche nach zusätzlichen Renditechancen im Vergleich zu den Industrieländern, und die von der Diversifizierung in den Schwellenländern profitieren möchten, aber insbesondere vor dem Hintergrund potenziell steigender Zinsen eher risikoscheu sind, könnten vor allem kurzlaufende Schwellenland-Unternehmensanleihen Teil der Lösung sein. Unserer Auffassung nach sprechen insbesondere drei Gründe dafür, dass es sich für Anleger lohnt, kurzlaufende Schwellenlandanleihen in Erwägung zu ziehen.

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